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Entwickler-Tool

Did I Leak?

Vor dem öffentlichen Release prüfen, was Arbeitsverzeichnis und Git-Historie noch enthalten.

Erklärbild: Arbeitsbaum und Git-Historie führen zu einem redigierten Bericht und menschlicher Prüfung.

Das Problem

Eine gelöschte Datei kann weiter in der Git-Historie stehen. Vor einer Veröffentlichung reicht es deshalb nicht, nur den aktuellen Code anzusehen.

Der Ansatz

Did I Leak? prüft lokal den aktuellen Stand und die erreichbare Historie. Wenn vorhanden, bindet es Gitleaks und TruffleHog ein. Der Bericht redigiert gefundene Werte und unterscheidet zwischen GO, GO WITH REVIEW und NO-GO.

Wann das hilft

Vor einem öffentlichen Repository, einer Quellcode-Freigabe oder als Teil eines Agent-Workflows. Benötigt werden Python und Git. Es gibt zusätzlich einen Agent-Skill für die Einordnung der Ergebnisse.

Grenzen

Fehlende Scanner bleiben im Bericht sichtbar. Das Werkzeug verändert weder Zugangsdaten noch Git-Historie oder Sichtbarkeit. Ein Ergebnis ist keine Sicherheitszertifizierung. Die Vorschau ist ein generiertes Erklärbild, kein Scan dieser Website.

Passt das zu deinem Workflow?

Lass uns darüber sprechen